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Di – So 11 – 17 Uhr, Do 11 – 20 Uhr

Sachen gibt's! Sachen gibt's! Sachen gibt`s!

Sachen gibt`s!

Eine Krone für die Jungfrau

Diese hier ist schon etwas mitgenommen – sie bedarf dringend einer Restaurierung. Was es überhaupt auf sich hat mit einer solchen Jungfernkrone, wer sie tragen durfte oder vielmehr: nie getragen hat, erfahren Sie hier.

In unserer Ausstellung „Sachen gibt’s!“ ist sie auch im Original zu bewundern – neben vielen anderen Dingen, die wir aus den Tiefen unserer Depots ins Licht der Ausstellungsräume befördert haben.

Sachen gibt`s!

Noch zwei Tage…

… bis zur Eröffnung unserer Ausstellung „Sachen gibt’s“. Nach monatelanger Planungszeit fügt sich alles zusammen. Noch steht nicht alles an seinem Platz, ist nicht alles festgeschraubt, beschildert, geputzt und ins rechte Licht gesetzt.

Aber man kann schon erkennen, wie alles sein wird. Vielversprechend, geheimnisvoll: Ein Fest für die Sinne! —› mehr

Sachen gibt`s!

Ausstellungsaufbau

Noch stehen die Transportkisten in den Räumen des Friedbaus im Museum Ulm − aber viele der Sachen, die von Samstag an in unserer Sachen gibt’s-Ausstellung zu sehen sein werden, sind auch schon ausgepackt. —› mehr

Sachen gibt`s!

Abstimmung

Anlässlich des Internationalen Museumstages am 19. Mai wollten wir von Ihnen wissen, welche Dinge aus unseren Beständen sie gerne in der Sonderausstellung Sachen gibt’s!“ im Juni sehen wollen. —› mehr

Sachen gibt`s!

Was bin ich? Ihre Geschichten!

Von den vielen schönen Geschichten, die wir auf beim Museumstag den Postkarten fanden, haben wir einige hier zusammengestellt. —› mehr

Sachen gibt`s!

Wir ziehen um! (und sichten unsere Schätze)

Daran wollen wir Sie teilhaben lassen.

 

Ist das Kunst? Kann das weg? Bewahren und schätzen wir es, oder benötigen wir es nicht mehr? Diese beiden Dinge — Wetterhahn und Schalmei — sind Teil der Sammlung des Museum Ulm.

Sie haben schon ein Leben hinter sich. Der eine drehte sich auf einer Turmspitze, die andere erklang zu festlichen Anlässen. Nachdem man sie ausrangiert hatte, wurden sie nicht etwa eingeschmolzen, sondern kamen ins Museum. —› mehr