Museum Ulm
VermittlungVon den 1950ern bis in die Gegenwart: Moderne Kunst im Museum Ulm
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Von den 1950ern bis in die Gegenwart: Moderne Kunst im Museum Ulm

Im Jahr 1978 kam es zu einer außergewöhnlichen Bereicherung des Museums Ulm: Der Ulmer Sammler, Publizist und Verleger Kurt Fried (1906–1981) stiftete dem Museum seine hochkarätige Kunstsammlung mit rund 440 Werken. Als versierter und überregional aktiver Netzwerker und Künstlermäzen konnte er eine herausragende Sammlung aus Gemälden, Skulpturen, Objekten und Mappenwerke zusammentragen, welche die wichtigsten künstlerischen Strömungen in der europäischen und amerikanischen Kunst ab den 1950er Jahren abbildet. Die zeitliche Spanne reicht dabei von der klassischen Moderne bis in die 1980er Jahre. Neben Werken wichtiger Vertreter*innen der Konkreten Kunst, des Abstrakten Expressionismus, der Farbfeldmalerei und der Künstlergruppe Zero bilden Positionen der Pop Art und des Nouveau Realisme einen Schwerpunkt der Sammlung. Ergänzt wird die Sammlung Kurt Fried durch thematisch passende Werke aus weiteren Privatsammlungen.

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