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Intercultural Communication SpaceICS
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ICS: Ein Stück Smart City im Museum Ulm

Der Intercultural Communication Space (ICS) ist eine smarte räumliche Konstruktion für interkulturelle Begegnungen, ausgestattet mit moderner Technologie für multilinguale Kommunikation: sprachbasierte Übersetzung von 80 Sprachen, digitales Skizzieren und Online-Bildersuche. Seit seinem Update im Frühjahr 2022 übersetzt der ICS auch Ukrainisch und alle anderen Fremdsprachen der Donauländer.

Der Prototyp dieser Innovation steht im Lichthof des Museum Ulm und ist für alle Bürger*innen und Besucher*innen kostenfrei zu den regulären Öffnungszeiten des Museums Ulm nutzbar. Einfach zu zweit im ICS Platz nehmen, Technik starten und Unterhaltung beginnen! Der ICS bietet pandemiekonform Platz für 2 Personen und eignet sich für jüngere und ältere Nutzer*innen, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen, Sprach-Tandems, neue Mitbürger*innen und viele andere mehr.

Was kann das Museum Ulm als öffentliche Einrichtung zu einem guten Miteinander in der Ulmer Stadtgesellschaft beitragen? Wie bringt man Menschen zusammen und in Austausch? Und wie kann smarte Technologie interkulturelle Kommunikation unterstützen? Diese Fragen stellte sich das Museum Ulm  Ende letzten Jahres  und entwickelte die Projektidee des ICS. Das Museum Ulm versteht sich nicht nur als Ausstellungshaus für Kunst, Archäologie und Ulmer Kulturgeschichte, sondern auch als einen Ort der Begegnung und der Kommunikation für Menschen allen Alters, aller sozialer Schichten und Kulturen.

Mit dem ICS schafft das Museum Ulm, an einem öffentlichen Ort, einen Anlass zu Begegnung und Austausch für Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Zur Förderung von interkultureller Kommunikation eignet sich das kunst-, kultur- und stadtgeschichtliche Umfeld des Museum Ulm ganz besonders. Insbesondere, wenn smarte, nutzerfreundliche und kostenfrei nutzbare Technologie dabei hilft, Sprachbarrieren zu überwinden.

Der ICS ist ein gemeinsames Projekt von Museum Ulm und Digitaler Agenda der Stadt Ulm und wurde im Rahmen von „Smart Cities made in Germany“ vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) gefördert. Mehr zur Smart City Strategie der Zukunftsstadt Ulm lesen Sie hier.

Per Online-Beteiligung konnten Interessierte Input zur Entwicklung des ICS geben. Für den Bau wurde eine temporäre Projektwerkstatt an der Donau bezogen und für die Bevölkerung geöffnet. Beim Re-Opening des städtischen Erlebnisraums m25 konnten Besucher*innen einen ersten Blick auf den fertigen ICS werfen –­ vor seinem offiziellen Start im Museum Ulm.

Teamwork makes the dream work!

Als kurzfristige Maßnahme von Ulm4CleverCity blieben dem gesamten Projektteam nur wenige Monate für die Realisierung. Designt und gebaut wurde der ICS von Patrick Kaczmarek von Bootschaft | Büro für Gestaltung, UX-UI Design und Branding stammen von Kathrin Uhlig (ebenfalls Bootschaft) und die Software entwickelten Martin Schubert und Toni Thomä von 1tm solutions. Sebastian Reger & Nathan Nyland vom Projektraum Reger steuerten den reaktiven Beleuchtungsaufbau sowie die Elektroinstallation bei. Dokumentiert wurde das Projekt vom Ulmer Fotografen Stefan Eigner (eignerframes).

Wir bedanken uns bei SGP Schneider Geiwitz & Partner für die großzügige Bereitstellung von Räumlichkeiten für die temporäre Projektwerkstatt und bei Carl Götz, Neu-Ulm für die Unterstützung bei der Holzbeschaffung.

Die Open Source Daten des ICS sind unter folgenden Links verfügbar: Konstruktion Source Code

Fragen zum ICS nehmen wir gerne an: ics.museum@ulm.de

Für Neuigkeiten zu ICS, Museum Ulm und Smart City Ulm folgen Sie: #icsmuseumulm #museumulm #ulm2030

Mit freundlicher Unterstützung:

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