Vermittlung
Kitas und Schulen
Als außerschulischer Lern- und Erlebnisort fördert das Museum interdisziplinäres Lernen, setzt kreative Impulse und hilft uns Geschichte und Gegenwart zu begreifen. Gemeinsam wird die Vielfalt kultureller und künstlerischer Phänomene erkundet und die Wahrnehmung geschult. Die Begegnung mit den Ausstellungsexponaten lädt zum Hinterfragen, Weiterdenken und selbst Gestalten ein.
Unsere Führungs- und Workshopangebote für Kitas und Schulen richten sich an alle Altersstufen und Unterrichtstypen. Ob im Gespräch, kreativen Workshop oder im Rahmen von Projekttagen – die vielfältigen Angebote können individuell an die Bedürfnisse angepasst werden. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des richtigen Formats. Wir entwickeln und realisieren außerdem vielfältige Bildungsprojekte z. B. mehrtätige Workshops oder Projektwochen.
Wenden Sie sich gerne mit Ideen und (Buchungs-)Anfragen an: vermittlung.museum@ulm.de
Aufgrund von Umbaumaßnahmen ist das Museum Ulm momentan geschlossen.
In der kunsthalle weishaupt ist bis 08. November 2026 die Ausstellung Wenn Farben Formen finden. Werke aus der Sammlung zu sehen. Das Bildungs- und Vermittlungsprogramm wird vom Museum Ulm in Kooperation mit der kunsthalle weishaupt entwickelt und umgesetzt.
Am HfG-Archiv erwartet Sie die ständige Ausstellung „Von der Stunde Null bis 1968“.
Einführungen für Erzieher*innen und Lehrer*innen
In den Einführungen lernen Erzieher*innen und Lehrer*innen die aktuelle Sonderausstellung kennen, erfahren, was die Gruppe bei einem Workshop erwartet, und gewinnen einen Einblick in das Vermittlungsprogramm. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Austausch untereinander.
Sie möchten als pädagogische Fachkraft künftig über Einführungsveranstaltungen informiert werden? Schreiben Sie uns gerne: vermittlung.museum@ulm.de
Buchbare Angebote
Die folgenden Themen stehen derzeit zur Auswahl – durch Klicken auf den Pfeil rechts finden Sie weitere Informationen und das Buchungsformular:
Wie unterschiedlich kann ein Punkt aussehen? In frühen Arbeiten des Künstlers Almir Mavignier begegnen uns Punkte in freien, spielerischen Anordnungen. Gemeinsam entdecken wir, wie sie sich unterscheiden und welche Wirkung ihre Farben und Positionen entfalten. Anschließend experimentieren wir selbst: Mit Korken, Schaumstoffpinseln und Wattestäbchen tupfen, drucken und gestalten wir eigene Punktebilder. Dabei entstehen ganz unterschiedliche Kompositionen – jedes Bild ist einzigartig!
Bitte Kleidung anziehen, die schmutzig werden darf.
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Überall Punkte! Große, kleine, bunte und dicht an dicht. Gemeinsam entdecken wir die Kunst von Almir Mavignier. Wir schauen genau hin, suchen überraschende Details und erfahren, wie aus Farben, Formen und unzähligen Punkten faszinierende Bilder entstehen.
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Bei einem gemeinsamen Rundgang entdecken wir die vielfältige Kunst des Künstlers Almir Mavignier. Wir betrachten seine Werke, untersuchen wiederkehrende Muster und Ordnungen und fragen, wie Farben, Formen und ihre Anordnung unsere Wahrnehmung beeinflussen. Dabei begegnen wir unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen – von freien Kompositionen bis hin zu streng systematischen Bildstrukturen – und erfahren, wie aus einfachen Elementen faszinierende Bildwelten entstehen.
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Wie entsteht aus vielen einzelnen Punkten ein geordnetes Bild? In seinen späteren Arbeiten ordnet der Künstler Almir Mavignier Punkte nach klaren gestalterischen Prinzipien. Wir untersuchen, wie Wiederholungen, Farben und Anordnungen zusammenwirken. Anschließend entwickeln wir eigene Regeln: Welche Farben wechseln sich ab? Welche Muster wiederholen sich? Und was passiert, wenn wir die Regel durchbrechen? Mit Korken und Schaumstoffpinseln gestalten wir auf einem Raster individuelle Punktebilder – nach unserem ganz eigenen System!
Bitte Kleidung anziehen, die schmutzig werden darf.
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Wie lässt sich eine Schule mit Formen, Farben und Schrift darstellen? Bei einem Rundgang entdecken wir die Plakatgestaltungen des Künstlers Almir Mavignier und untersuchen, wie geometrische Formen, Farbkontraste und Typografie Botschaften vermitteln. Anschließend entwickeln wir in kleinen Teams ein eigenes Plakat für unsere Schule: Was macht sie aus – das Gebäude, die Menschen oder das Miteinander? Mit Kreisen, Linien, Flächen und Schrift übersetzen wir unsere Ideen in eine eigenständige Bildsprache und entdecken, wie unterschiedlich Schule aussehen kann!
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Im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm informiert die ständige Ausstellung des HfG-Archivs umfassend über die Geschichte und Projekte der legendären HfG Ulm. 1953 von Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill gegründet, schrieb die HfG Ulm bis zu ihrer Schließung 1968 Designgeschichte. Hier entstanden der „Ulmer Hocker“, die Grundzüge des Produktdesigns der Firma Braun, das Stapelgeschirr TC 100 von Hans (Nick) Roericht oder die grundlegende Überarbeitung des Erscheinungsbilds der Lufthansa. Das von der HfG Ulm entwickelte Berufsbild des Industriedesigners setzte weltweit Maßstäbe. Zugleich hielt die Hochschule, entstanden aus einer antifaschistischen Geisteshaltung, an der Überzeugung fest, die Demokratie in Deutschland durch Bildung und Ausbildung fest im Bewusstsein der jungen Generation verankern zu können.
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