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Di – So 11 – 17 Uhr, Do 11 – 20 Uhr

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Mi23.10.201919.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: Erhalt und Erneuerung. Bauhaus und Internationaler Stil in Tel Aviv.

Ausstellungsort: HfG Ulm, „Säge“ (2. Stock) Am Hochsträss 8, 89081 Ulm

Achtung: Zur Ausstellungseröffnung am 23. Oktober 2019 umd 19 Uhr ist unbedingt eine Voranmeldung nötig!

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Mi23.10.201919.30 Uhr

Theater: Alte Meister

Schauspiel nach dem Roman von Thomas Bernhard

Begeben Sie sich in das Refugium des Museums, um über das Leben, die Menschen und die Künste zu sinnieren, werden Sie Teil eines sprachkünstlerischen Gedankengangs, der selbst längst als Meisterwerk gilt.

In Kooperation mit dem Theater Ulm und der kunsthalle weishaupt

Nähere Informationen auch zum Kartenvorverkauf finden Sie hier.

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Do24.10.201918.30 Uhr

Führung: Tod im Tal des Löwenmenschen

Im Lonetal bei Ulm lebten über Jahrzehntausende hinweg Menschen, noch heute finden sich dort ihre Spuren. Der berühmte Löwenmensch wurde dort gefunden, aber auch zahlreiche menschliche Skelettreste. Ihnen ist diese Ausstellung gewidmet. Sie gibt Einblick in die Totenbehandlung, aber auch in die Lebensumstände von der Zeit des Neandertalers bis ins Mittelalter.

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Fr25.10.2019

Theater: Alte Meister

Schauspiel nach dem Roman von Thomas Bernhard

Begeben Sie sich in das Refugium des Museums, um über das Leben, die Menschen und die Künste zu sinnieren, werden Sie Teil eines sprachkünstlerischen Gedankengangs, der selbst längst als Meisterwerk gilt.

In Kooperation mit dem Theater Ulm und der kunsthalle weishaupt

Nähere Informationen auch zum Kartenvorverkauf finden Sie hier.

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Sa26.10.201911.0012.30 Uhr

Junges Atelier

Wir entdecken gemeinsam ausgewählte Kunstwerke aus den Sonderausstellungen, aber auch aus unserer Sammlung. Dann sind alle eingeladen im Atelier kreativ zu werden! Mit unterschiedlichen Materialien experimentieren wir und setzen das Gesehene praktisch um.

Für Kinder ab 6 Jahren, keine Anmeldung erforderlich

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So27.10.201915.00 Uhr

Führung: Sachen gibt’s!

Für das Ausstellungsprojekt wurden die Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold eingeladen, in den Depots auf Entdeckungsreise zu gehen und die unterschiedlichsten Raritäten, Kuriositäten und Sammlungsstücke fotografisch in ein neues Licht zu rücken. Mit Humor, Hintersinn und in ungewöhnlicher Kombinatorik, in der die Epochen, Stile und Gattungen verschmelzen, sind skurrile Arrangements und inszenierte Stillleben entstanden, die zum Wundern, Staunen und Schmunzeln anregen.

Aktuelles

ALTE MEISTER

Schauspiel nach dem Roman von Thomas Bernhard

 

Das Theater Ulm zu Gast im Museum Ulm. Wohin kann ich flüchten, um der profanen Normalität zu entgehen? Für den Musikphilosophen Reger ist dies unzweifelhaft: Seit Jahrzehnten nimmt er jeden zweiten Tag auf seiner Sitzbank im Kunsthistorischen Museum Platz und gibt sich dort der Kontemplation und Analyse hin — das ist »Voraussetzung für sein Denken«, das Dasein überhaupt. Denn Weiterleben ist nur möglich, wenn er die —› mehr

Aktuelles

: HfG-Archiv Leihgaben bei der großen Bauhaus-Museumseröffnung Dessau

 

Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit öffnete das Bauhaus Museum Dessau am 8. September 2019 mit einem großen Festakt seine Türen. In der Sektion Zwischenspiele sind auch zahlreiche Leihgaben zur Grundlehre aus dem HfG-Archiv zu besichtigen.

Das Gebäude der Architekten addenda architects aus Barcelona ermöglicht es erstmals, die Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau umfassend zu präsentieren. Überzeugt hat die Jury die Museumskonzeption: ein Haus im Haus – ein schwebender Riegel aus Beton in einer gläsernen Hülle. Der Bau zeichnet sich durch Klarheit und Schlichtheit aus. Mit über 49.000 Objekten ist sie die zweitgrößte Sammlung zum Bauhaus weltweit. Der erste —› mehr

Aktuelles

Schreibwettbewerb

 

Die Fotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold haben für ihre Fotos Dinge zusammengebracht, die sich so noch nie begegnet sind – es sei denn, in einem früheren Leben. Ihre  Bilder fordern gerade dazu auf, Geschichten zu erzählen.

In Zusammenarbeit mit der Südwest Presse veranstaltete das Museum Ulm deshalb einen Schreibwettbewerb. —› mehr

Aktuelles

: Neues gibt’s!

Von Wiederentdecktem, Schenkungen und Ankäufen

Das Museum Ulm gibt neu einen Einblick in seine vielseitige und umfangreiche grafische Sammlung mit bedeutenden Werken von Hans Arp über Albrecht Dürer und Pablo Picasso bis hin zu Januarius Zick.

Die grafische Sammlung des Museums Ulm umfasst insgesamt rund 25.000 Arbeiten. Nachdem die vom ersten Gründungs-direktor, Julius Baum, angelegte moderne Gemäldesammlung im Zuge der nationalsozialistischen Aktion „Entartete Kunst“ nahezu aufgelöst worden war, versuchten die Museumsdirektoren der Nachkriegszeit, diesen Verlust zu kompensieren. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten wurde fortan der Sammlungsschwer-punkt von Gemälden auf die Grafik verlegt.

Die bedeutende grafische Sammlung beinhaltet Blätter vom 14. bis ins 19. Jahrhundert, vor allem aber bietet sie einen Überblick über die wesentlichen Strömungen und prägenden Künstler-persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, von französischer Grafik des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts über eine umfassende Werkgruppe Pablo Picassos, Vertreter des deutschen Expressionismus, des Blauen Reiters, der Brücke und des Bauhauses bis in die Zeit nach 1945 und in die Gegenwart hinein.

Seiner grafischen Abteilung widmet das Museum nun mit der Kabinettausstellung „Neues gibt’s“ ein Schaufenster, das einen Einblick in den grafischen Reichtum der Museumssammlung bietet. Die Fülle und Bandbreite der Grafik ergibt sich aus der Sammlungsstrategie, die durch Ankäufe, Schenkungen und Dauerleihgaben auf eine stetige Erweiterung und Ergänzung der grafischen Bestände abzielt.

Die in der Grafikausstellung gezeigte Auswahl spiegelt einen Querschnitt durch prägende Künstlerpersönlichkeiten und bedeutende grafische Werke vom 16. Jahrhundert bis zur Moderne wider. Gezeigt werden meisterliche Werke von Hans Baldung, Lucas Cranach oder Albrecht Dürer. Aus dem 19. und 20. Jahrhundert sind Arbeiten der deutschen und französischen Grafik zu sehen, so Zeichnungen und Lithografien von Wilhelm Lehmbruck, Max Liebermann, Marcelle Cahn und Henri de Toulouse-Lautrec sowie mehrere Arbeiten von Hans Arp und einer noch nicht gezeigte farbenreichen Linolschnitt-Serie von Pablo Picasso. Neues gibt’s auch im Sinne von Neuerwerbungen und Schenkungen zeitgenössischer Werke wie von Franz Burkhardt, Anne-Karin Furunes und Thomas Müller. .

Aufgrund der Empfindlichkeit von Papierarbeiten, können diese immer nur zeitweise ausgestellt werden. Daher können Sie sich auf Neu- und Wiederentdeckungen vieler selten oder nie gezeigter Werke aus dem grafischen Sammlung freuen – einer Schatzsuche, deren Ergebnis ab sofort bis zum Frühjahr 2020 in der Ausstellung „Neues gibt’s“ zu sehen ist.